
NIS-Richtlinie (Network and Information Security Directive)
DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung)
Cyber Resilience Act (CRA)
DORA und der Einfluss auf das IT-Notfallmanagement
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) ist eine EU-Verordnung, die die digitale Betriebsresilienz im Finanzsektor stärken soll. Sie trat im Januar 2023 in Kraft und wird ab 17. Januar 2025 verbindlich. Ziel ist es, sicherzustellen, dass Finanzinstitute und ihre Dienstleister widerstandsfähig gegenüber IT-Risiken sind und Störungen effektiv bewältigen können.
Kernelemente von DORA
DORA deckt mehrere Bereiche der digitalen Resilienz ab, die direkten Einfluss auf das IT-Notfallmanagement haben:
IT-Risiko-Management:
Meldepflichten für IT-Vorfälle:
IT-Notfallpläne und Tests:
Operational Resilience Testing:
Drittparteienmanagement:
NIS-Verordnung (Nationale Strategie zum Schutz der Schweiz vor Cyber-Risiken)
Neues Datenschutzgesetz (revDSG)
Finanzmarktaufsicht (FINMA-Rundschreiben 08/21)
Schweizer Unternehmen, die Geschäfte mit der EU machen oder personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, müssen die EU-Vorschriften einhalten. Besonders wichtig sind:
DSGVO:
NIS2-Richtlinie:
Zusammenarbeit mit EU-Partnern:
Konkrete Massnahmen für Schweizer Unternehmen
Einfluss von DORA auf Schweizer Unternehmen
1. Schweizer Finanzunternehmen mit EU-Bezug
2. IT-Dienstleister in der Schweiz
3. Schweizer Unternehmen ohne direkte EU-Präsenz
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